Willkommen auf der Homepage der SPD Havelland
Liebe Bürgerinnen und Bürger, Liebe Havelländer,
herzlich willkommen auf der Homepage der SPD Havelland. Auf den folgenden Seiten finden Sie umfassende Informationen zum SPD-Unterbezirk Havelland. Gleichzeitig dienen diese Seiten aber auch der Kommunikation: Ihre Meinung ist uns wichtig! Wir würden uns daher freuen, wenn Sie uns Ihre Fragen, Ansich- ten oder Anregungen mitteilen. Damit tragen Sie entscheidend zu unserem Ziel bei, Politik transparent und bürgernah zu gestalten. Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß und einen interessanten Aufenthalt auf unserer Homepage.
Vielen Dank für Ihren Besuch!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Dr. Burkhard Schröder
Vorsitzender des Unterbezirks
Am 23. Februar hat sich der neue SPD-Ortsverein Wustermark-Süd gegründet. Die Neugründung, als Ergänzung zum bisherigen gemeinsamen SPD-Ortsverein Wustermark, geschah aus Erwägungen von SPD-Mitgliedern aus den Wustermarker Ortsteilen Priort, Hoppenrade und Buchow-Karpzow heraus, die einen entsprechenden Antrag an den Vorstand des Unterbeirks Havelland stellten. Dieser wertete die Neugründung als politisch und wirtschaftlich zweckmäßig und unterstützte die Neugründung einstimmig.
Der neue SPD-Ortsverein stellt sich -> HIER kurz vor.
Veröffentlicht am 24.02.2010
Am Samstag, dem 21. November 2009 wählten die Havelländer Sozialdemokraten einen neuen Vorstand. Der neue Vorsitzende, Dr. Burkhard Schröder (Falkensee), ist auch der alte: Mit 76% wurde er deutlich im Amt bestätigt. Ihm zur Seite stehen weiter seine zwei vertrauten Stellvertreter Dennis Granzow (Rathenow) und Manuela Vollbrecht (Wustermark).
Ebenfalls bestätigt wurde Harald Grasow (Nauen) als Schatzmeister. Einziges neues Gesicht im geschäftsführenden Vorstand ist Heiko Lipinski (Falkensee), der zum Schriftführer/Pressesprecher gewählt wurde.
Veröffentlicht am 22.11.2009
Die in Arneburg laufenden Planungen zum Bau eines großen Steinkohlekraftwerkes erhitzen seit Bekanntwerden im Havelland die Gemüter der Bürger. Kaum jemand vor Ort kann sich dieser Diskussion entziehen und wer noch kein rotes Holzkreuz als Zeichen des Protestes in seinem Garten aufgestellt hat, der setzt sich, mindestens im Ländchen Rhinow, dem Verdacht aus, ein heimlicher Sympathisant des Vorhabens zu sein. Es vergeht kein Tag, an dem auch ich nicht gedrängt werde, endlich „Farbe zu bekennen, als Naturparkleiter, als Projektleiter der Havelrenaturierung und auch als SPD-Kreistagsabgeordneter“. Dabei scheint alles ganz einfach zu sein: Die gewaltigen Emissionen, die hohen Kühltürme – ach, wie viele Umwelt- und Naturschützer hat das Havelland in den letzten Tagen hinzu gewonnen? ...
Veröffentlicht am 15.09.2009