SPD HAVELLAND
Für unser Havelland

Udo Folgart, MdL

Sprecher für den Ländlichen Raum/ Landwirtschaft

Familie: verheiratet, zwei Kinder
Beruf: Diplom-Agraringenieur

 

Zur Person

Gemeinsam mit meinen Geschwistern wuchs ich in Ribbeck auf dem Bauernhof meiner Eltern auf. Mit meiner Frau lebe ich in Grünefeld. Ich studierte an der Uni Rostock und arbeitete danach als Diplom-Agraringenieur in der LPG Paaren, deren Vorsitzender ich 1986 wurde. Heute bin ich Geschäftsführer der Agro-Glien-GmbH. 1990 war ich Mitbegründer des MAFZ Paaren. Seit 1991 bin ich Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Nauen, seit 1995 dann des Havellandes, seit 2003 stehe ich als Präsident dem Landesbauernverband Brandenburg vor und seit 2006 bin ich Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes. Politisch engagierte ich mich in der Gemeindevertretung. Seit 1998 bin ich Mitglied der Fraktion der Bauern im Kreistag Havelland. 2004 und 2009 wurde ich jeweils mit einem Direktmandat in den Landtag Brandenburg gewählt. 2009 trat ich der SPD bei und bin im Ortsverein Havelland-Mitte organisiert. 2014 kandidiere ich erstmals für die SPD bei der Kommunalwahl für den Kreistag. Am 14. September möchte ich erneut ein Direktmandat für den Landtag erringen.

Was mir wichtig ist

Die Bodenhaftung

Ich bin sehr bodenständig, meiner Familie und Heimat eng verbunden. Ich bin einer von hier, mit den Problemen der Menschen und der Region bestens vertraut. Mein Ziel bleibt, die Lebensqualität im Havelland, in Brandenburg zu erhöhen. Ich will weiter daran mitwirken, dass sich unser Land gut entwickelt, die Menschen sich wohl fühlen und gern hier leben.

Der Ländliche Raum

hat immense Bedeutung als Lebens-, Wirtschafts- und Naturraum. Es gilt die öffentliche Daseinsvorsorge unter den Bedingungen des Demografischen Wandels in den Regionen mit Strukturproblemen weiterhin zu sichern. Eine gute Infrastruktur ist wichtig und vor allem Arbeitsplätze, die insbesondere auch die Landwirtschaft bietet. Die Agrarwirtschaftsinitiative zeigt sehr positive Effekte.

Gleiche Bildungschancen

Gute Bildungschancen für alle von Anfang an mit möglichst kurzen Wegen. Dazu gehören individuelle Förderungen in den Kitas, Horten und Schulen, verbesserte Betreuungsschlüssel wie auch flexible Lösungen bei den Öffnungszeiten der Einrichtungen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern. Die Einführung des Schüler-BAFÖG war eine gute und richtige Entscheidung, um Kindern aus einkommensschwachen Familien zu unterstützen.